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Rezension – Lemon Summer

hallo

Heute möchte ich euch gerne das Buch „Lemon Summer“ vorstellen. Ich habe wie immer versucht die Rezension so spoilerfrei wie möglich zu schreiben 🙂 Viel Spaß!

Ich kann euch schon verraten, das wird nicht mein letztes gelesenes Buch von Kody Keplinger sein. 😃

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infos
Titel: Lemon Summer
Originaltitel: A Midsummer’s Nightmare
Autor: Kody Keplinger
Verlag: cbt
Genre: Jugendbuch
Seitenanzahl: 352 Seiten
ISBN: 978-3-570-31111-0
Ersterscheinung: 09.05.2017
Format: € 9,99 [D] | € 10,30  [A]  | € 8,99 E-Book

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inhalt
Klappentext:

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst

Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt … – Quelle Randomhouse

meinung
Ich wusste eigentlich gar nicht, dass es schon eine Art Vorgängerband gibt – „Von wegen Liebe“. Bin aber noch vor meinem Lesestart durch Zufall darauf gestoßen, weil es eine Verfilmung davon gibt „The Duff“, den ich schon gesehen hatte. Es ist aber nicht ein unbedingtes Muss, dieses Buch gelesen zu haben. Die Protagonisten haben in der neuen Geschichte keinen besonderen Part. Zur Geschichte selbst: Der Schreibstil gefällt mir gut, es ist eine richtige Sommergeschichte, die zu unserem Sommersonnenwetter sehr gut passt.. Die Hauptpersonen sind ihrem Alter gerecht sehr lebensecht dargestellt – Parties, Freunde, Alkohol, troubles mit den Eltern und natürlich LIEBE.

Ihre Sommerferien verbringt Whitley immer bei ihrem geschiedenen Vater, der aber eine neue Freundin hat – eine böse Überraschung. Besonders weil es nicht nur die neue Frau im Leben ihres Vaters gibt, sondern auch noch deren zwei Kinder, die auch bei Whitleys Dad im neuen Haus wohnen. Und  Whitley ist nicht mehr Dad’s Mittelpunkt. Der Sommer scheint ein Fiasko zu werden. Whitley ist anfangs sehr egoistisch und unmöglich im Verhalten der neuen Familie gegenüber, sie hat auch nur oberflächliche Freunde und ist eher ein Einzelgänger. Doch in ihrem Sommerdomizil gibt es nicht viele Möglichkeiten, um Abends auszugehen und so lernt das junge Mädchen Harrisson kennen, der zu einem ihrer besten Freunde wird. Ein sehr liebenswerter Typ! Auch die beiden „Stiefgeschwister“ Nathan und Bailey sind sehr gut beschrieben, alle haben ihre eigenen Probleme, und doch wieder Gemeinsamkeiten. Nathan hat mir durch seine nerdige aber trotzdem beschützende Art sehr gefallen. Das erkennt Whitley auch schön langsam.

Es ist ein Sommer, der Whitley verändern wird. Die Freundlichkeit und Zuneigung ihrer „Stiefmutter“, die Zusammengehörigkeit mit Nathan und Bailey, die neuen Freunde – Whitley, die eigensinnige, egozentrische Göre verändert sich sehr zum Positiven.

„Die meisten Mädchen werden einfach nur total albern, wenn sie betrunken sind, was manche Typen wahrscheinlich süß finden, aber ich nicht. Du bist nicht so gewesen – du hast so … echt gewirkt.“ – Seite 227

fazit
Eine Sommer- und Liebesgeschichte, die leicht zu lesen ist und großen Spaß macht. Als Sommerlektüre unbedingt empfehlenswert!

funf
kathi

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