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Rezension – Manche Tage muss man einfach zuckern

hallo-bucherwurmer

Heute gibt es wieder eine Rezension für euch. 😊 Ich habe mich schon sehr auf die Erscheinung des Buches „Manche Tage muss man einfach zuckern“ gefreut. Als ich das Cover gesehen habe, wusste ich sofort: Das Buch musst du lesen! Es schaut so süß und frech aus, ganz nach meinem Geschmack, und der Inhalt/Klappentext hat mich natürlich auch angesprochen. Wie es mir wirklich gefallen hat, erfahrt ihr jetzt.


„lch kann nicht beschreiben, was du anhattest, da es deine Augen waren, die meinen Blick auf sich zogen. Was für eine faszinierende Farbe Grün und Haselnussbraun“ – Seite 124

dav

infos
Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Verlag: Heyne
Genre: Liebesroman
Seitenanzahl: 352 Seiten
ISBN: 978-3-453-42169-1
Ersterscheinung: 10.04.2017
Format: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] Taschenbuch | € 8,99 E-Book

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inhalt
Klappentext:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Quelle: Randomhouse

cover
Die Covergestaltung ist erfrischend und „zuckersüß“, ein absoluter Hingucker.

meinung
Sarah, unsere Hauptprotagonistin, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie verliert zu Beginn ihren Job bei einer Anwaltskanzlei. Vorübergehend landet sie als Mitbewohnerin bei ihrem besten Freund Pete auf der Couch  und muss sich auf die Suche nach einer neuen Stelle machen. Das stellt sich als nicht so leicht heraus, die Angebote entsprechen alle nicht ihrer Ausbildung und Qualifikation. Da sie aber wieder auf eigenen Beinen stehen will, nimmt sie einen Job als Empfangsdame bei „Inner Space“ an, einer Spa-Praxis. Leider stellen sich die Kollegen als ziemlich alternativ und hippiemäßig heraus und machen ihr das Leben schwer. Doch so schnell will Sarah nicht aufgeben. Nebenbei wünscht sie sich als Langzeitsingle natürlich auch endlich eine dauerhafte Beziehung. Um ihrem Frust zu entkommen, stöbert und liest sie immer wieder auf der Seite „Missed Connections“ die neuesten Einträge und hofft, vielleicht dort ihren Mr. Right zu finden. Dort finden alle zusammen, die ihren Traumpartner schon gesehen, aber sich nie getraut haben, ihn persönlich anzusprechen. Wobei da wäre auch noch Jack, der heiße Bruder ihres besten Freundes …. Ob Sarah schlussendlich den richtigen Mann für sich findet, müsst ihr natürlich selber lesen! 😉

Ich mochte Pete natürlich total gerne. Er ist der typische schwule beste Freund, der sehr liebevoll und witzig beschrieben wird. Seinen sexy Zwillingsbruder Jack darf man natürlich auch  nicht außer Acht lassen, da Sarah schon immer für ihn geschwärmt hat.

Sarah ist ständig im Zwiespalt, ob sie nicht doch Jack eine Chance geben soll, aber sie will auch ihre Freundschaft nicht zerstören. Leider hat sie bei ihren eigenen Eltern miterleben müssen, dass ihre Mutter den Vater betrogen hat – und hat dadurch auch so ihre Vertrauensprobleme. Jack ist auch ein Frauenheld ist und arbeitet als DJ im Nachtleben, das bereitet Sarah große Zweifel und sie glaubt nicht daran, dass eine Beziehung mit ihm klappen könnte. Ihre Bedenken konnte ich absolut nachvollziehen, aber ob die Seite „Missed Connections“ die richtige Lösung ist? Für mich wäre so etwas nichts.

Die neuen Arbeitskollegen von Sarah sind mir ziemlich auf den Senkel gegangen. Wie sie mit ihr umgegangen sind, hat mich des Öfteren auf die Palme gebracht. Das war leider auch so ein Detail, das mich gestört hat: Unsere Hauptprotagonistin lässt sich viel zu lange diese Bosheiten gefallen und wehrt sich nicht. Ich würde da viel schneller reagieren! 😄

„Ich mag dich sehr, aber ich brauche einen Mann, nicht einen dieser Peter Pans, die sich weigern, erwachsen zu werden.“ – Seite 78

fazit
Im Großen und Ganzen war es eine sehr unterhaltsame und süße Geschichte – mit einigen prickelnden Szenen! 💕

vier

kathi

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2 Kommentare zu „Rezension – Manche Tage muss man einfach zuckern

  1. Pingback: Neuzugänge April

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